Automatisierung

Vorgelagerte Automation

Vorgelagerte Automationsschritte können sein:

  • Schneiden von z.B. Folien für Mikrotiterplatten oder Filtermaterialien
  • Vereinzeln von z.B. Nadeln für Einwegspritzen
  • Zuführen von Fertigteilen zur weiteren Verarbeitung
  • Vormontagen und Qualitätsprüfungen von Teilen die ins Werkzeug eingelegt werden 

Einlegen und Entnehmen in bzw. aus Spritzgusswerkzeugen

Einlegetechnik:

Beim Einlegen von Teilen in das Spritzgusswerkzeug bestimmt die Präzision die Qualität. Durch jahrzehntelange Erfahrung kann HEKUMA diesen Automationsschritte perfekt umsetzten.

Beispiel:
Nadeln von Kunststoff-Einwegspritzen wurden früher eingeklebt.
HEKUMA hat einen Greifer entwickeln, der die dünnen Nadeln aufnimmt und ins Werkzeug einlegt, so dass diese mit Kunststoff umspritzt zu einem Teil des gesamtem Spritzenkörpers werden.  

Entnehmen:

Meist ist die Entnahme aus dem Spritzgusswerkzeug der Beginn einer Automation. HEKUMA zeichnet sich hier insbesondere durch Präzision und Geschwindigkeit aus. Grundsätzlich sind alle HEKUMA-Greifer auf ein produktschonendes Übernehmen der Teile ausgelegt, jedoch gerade bei komplexen oder hochsensiblen Produkten ist die Präzision des Greifers enorm wichtig. Diese Präzision vermeidet nicht nur eine Werkzeugbeschädigung, sondern in der Folge auch eine hohe Ausschussmenge. HEKUMA vereint diese Präzision mit Geschwindigkeit und kann dadurch sicherstellen, dass auch die Produktion von komplexen Produkten rentabel wird.

Das robuste Greiferdesign kann an alle Produkte angepasst werden und besteht Beschleunigungen von bis zu 16 G mühelos.

Nachgelagerte Automation

Die weiterverarbeitenden Schritte nach der Entnahme sind auf einander abgestimmt, egal ob im standardisierten Modul oder der individuellen Sondermaschine.

Nachgelagerte Automationsschritte können sein:

  • Montieren
  • Gruppieren
  • Schweißen
  • Prüfen
  • Befüllen
  • Beschriften
  • Etikettieren
  • Ab- und Aufstapeln
  • Verpacken
  • uvm…