High Performance³ - Maximale Flexibilität mit individueller Standardisierung

 

Mit seinem neuen modularen Konzept HEKUflex steigert HEKUMA die Flexibilität von Automationssystemen, verschlankt den gesamten Produktzyklus und erhöht dessen Effizienz.

 

Kosten einsparen, Produktivität steigern, Effizienz erhöhen – das sind maßgebliche Gründe dafür, dass sich das Modularitätsprinzip, gerade auf dem technischen Sektor immer mehr durchsetzt. Ob Hard- oder Software-Ausstattung, die Implementierung neuer Schnittstellen oder die Umstellung kompletter Produktzyklen: Die Integration singulärer, in sich abgeschlossener Funktionsbaugruppen in ein zentral gesteuertes System bietet in unterschiedlichen Entwicklungs- und Fertigungsumgebungen unterschiedliche Vorteile – und das vor allem in der Automatisierungstechnik. Gerade hier können Maschinenbauer und -betreiber auf breiter Basis von der Integration unterschiedlicher Funktionsbaugruppen und damit von den Stärken der Modularität profitieren.

 

HEKUMA stellte neue modulare Bauweise HEKUflex auf der FAKUMA 2015 vor

Dass Modularitätsprinzipien auch auf die Entwicklung kundenindividuell konzipierter Hochleistungssysteme angepasst werden können, zeigt der bayerische Hochleistungs-Automatisierer HEKUMA. Seit 2013 in der Planung wird die neu entwickelte Bauweise HEKUflex zum ersten Mal in Europa auf der Messe FAKUMA 2015 präsentiert, die vom 13.-17. Oktober 2015 in Friedrichshafen stattfindet.

 

HEKUflex bietet eine Reihe von Vorteilen

Die „Standardisierungseffekte“ von HEKUflex machen sich dabei im gesamten Maschinenbau – von der Entwicklung bis zum After Sales – bemerkbar. Werden etwa im größeren Maß identische Baugruppen eingesetzt, so profitieren Hersteller wie Betreiber schon aufgrund des höheren Wiederholanteils und des geringen produktbezogenen Konstruktionsaufwands. Im Zuge der Inbetriebnahme können Schulungs- und Einweisungsmaßnahmen deutlich abgekürzt werden; das gleichbleibende Bedienkonzept erleichtert die Einführung in den Anlagenbetrieb, mögliche Störungen können aufgrund der größeren Anzahl von Erfahrungswerten schneller behoben werden. Auch der Software- bzw. Programmieraufwand lässt sich deutlich herunterfahren. Statt den gesamten Prozess wie bei einer klassisch aufgebauten Sondermaschine komplett neu zu programmieren, müssen die weitgehend autark arbeitenden Einzelmodule nur noch parametriert werden.

Systemvergrößerungen und -verkleinerungen (beispielsweise bei der Umstellung auf die Ersatzteilproduktion), der Austausch und die Wiederverwendung von Modulen können im Rahmen der flexiblen Architektur problemlos vorgenommen werden.

Neben der Summe solcher kleineren Vorteile ist es für HEKUMA-Geschäftsführer Bernhard Rupke vor allem die Anpassungsfähigkeit und Flexibilität von HEKUflex, die für den Kunden auf Dauer einen echten Mehrwert generiert: „Der Betreiber ist damit in der Lage, seine Anlage beliebig auszubauen oder zu verkleinern und sie auf diese Weise seinen aktuellen Produktionsbedürfnissen anzupassen. So kann er schneller auf Änderungen im Markt reagieren und spart gleichzeitig Kosten. Allein schon aus diesem Grund gehört der modularen Bauweise HEKUflex die Zukunft!“

 

Hier können Sie die Pressemitteilung als PDF herunterladen. 

 

Juli 2015